Knobelspiel mit viel Spaß!
Spielmaterial: (für jede Gruppe)
- 2 rohe Eier
- ca. 4 m Schnur
- 1 Rolle Tesafilm
- 2 Blatt Papier (DIN A 3)
- 2 Luftballons
- 1 Schere
Die Gruppe sollte für dieses Spiel mindestens aus 9 Personen bestehen. Ideal ist eine Gruppe mit 9 bis 20 Personen. Alle Personen werden dann in kleinere Gruppen unterteilt, mit je drei oder vier Personen. Jede Gruppe erhält nun die oben angegebenen Materialien und die Spielregeln werden von einer Person vorgetragen:
Alle Gruppen haben 20 Minuten Zeit, um aus den gegebenen Materialien eine Konstruktion zu bauen, mit der das Ei einen Flug aus dem zweiten Stockwerk eines Hauses unbeschadet übersteht. Die einzelnen Gruppen haben zwei Eier zur Verfügung und somit die Gelegenheit zwei Fluggeräte zu bauen, um so die Chancen eines Erfolges zu erhöhen – außerdem wird es viel lustiger, wenn möglichst viele Konstruktionen vorgestellt und getestet werden. Wenn die Zeit abgelaufen ist, werden die einzelnen Konstruktionen den anderen Gruppen vorgestellt. Anschließend wird getestet, ob die kunstvoll gestalteten Flugobjekte ihren Zweck auch erfüllen und das Ei heil am Boden ankommt.
Dazu geht je ein Vertreter seiner Gruppe in den zweiten Stock des Hauses und lässt die Konstruktion aus dem Fenster fallen (man sollte darauf achten, dass der Boden unterhalb des Fensters eben ist und keine Gegenstände, die kaputt gehen oder den Aufprall stören können sich dort befinden). Alle anderen Gruppenmitglieder stehen unten. Sie können so den Flug der Konstruktion besser beobachten und direkt prüfen, ob das Ei den Aufprall überlebt hat.
Tipp: Bei diesem Spiel können witzige Fotos gemacht werden.
Es gibt viele Lösungen bei diesem Spiel, lasst eurer Kreativität einfach freien Lauf und habt Spaß beim Tüfteln und Basteln.
Hier das Team "UNI Sportzentrum" aus Graz mit der fliegenden Henne Herta samt Fallschirm und Dosen-Nest. Sie hat beim Gravity Contest den Flug aus 15m Höhe wohlbehalten überstanden und ihre Eier sind alle heil geblieben!


Erfahren Sie, woher das Frühstücksei kommt. Das KAT-System macht es möglich!
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Aktuelle Risiko-Bewertung des BfR zu den ndl-PCB-Funden in Eiern hier
