KAT-Empfehlung zur Zusatzkennzeichnung von Eiern aus Freilandhaltung

Großteil der Marktteilnehmer setzt Empfehlung um

06.03.2017


Die andauernde Vogelgrippe stellt viele Legehennenhalter vor erhebliche Umsatz- und Ertragseinbußen. Um die Produzenten von Freilandeiern zu unterstützen, hat der Verein für kontrollierte alternative Tierhaltungsformen e.V. (KAT) sich gemeinsam mit Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt für eine schnelle und praktikable Lösung für die Kennzeichnung und Printung von Eiern aus Freilandhaltung nach Ablauf der 12-Wochenfrist eingesetzt. Die WELT greift in Ihrem Artikel vom 23. Februar 2017 das Engagement von KAT positiv auf und gibt zudem weitere Informationen zum aktuellen Stand der Vogelgrippe und ihren Folgen.

Weitere Informationen finden Sie in einem Artikel der Zeitung DIE WELT.


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